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Was bedeutet eigentlich K1? - Nichts. Überhaupt nichts. "K1" - der Klang hat mir ganz gut gefallen. Er hat so etwas Geheimnisvolles.

VLC Feature?

Ich bin mir ganz sicher, für das, was mir gerade passiert ist, gibt es eine völlig plausible statistische Erklärung. Trotzdem sollte ich mir vielleicht – nur zur Sicherheit – den VLC-Sourcecode mal durchlesen. Nicht dass da am Ende doch sowas drinsteht wie

if ( shuffle_mode && first_play ) {
    item = find_in_playlist("Rick_Astley_-_Never_gonna_give_you_up.mp3");
    if ( item != NULL )
        play(item); // BWAHAA! RICKROLLED!
}

Sitzplatzreservierung

Einer der großen Vorteile beim Bahnfahren ist ja, dass man regelmäßig Geschichten für idioten-notschlachten frei Haus geliefert bekommt. Ich war mal wieder am späten Sonntag Abend im Intercity unterwegs. Als mich der Automat nach einer Reservierung fragt, muss ich kurz überlegen. Zwei Varianten scheinen mir wahrscheinlich: Entweder fährt um die Zeit überhaupt niemand mehr, oder der Zug ist brechend voll mit Wochendheimkehrern. Ich geht mal auf Nummer sicher und wähle die Reservierung. Und da ich im Zug was arbeiten will: Großraum, Tisch, Fenster.

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Leseschwäche 2.0

… ist, wenn man sich beim Überfliegen der Auslage beim Bäcker wundert, wieso da eine Erdbeer-Wiki-Schnitte angepriesen wird.

Übrigens wurde ich bei diesem Bäcker jetzt zweiten Mal Zeuge, wie der Verkäuferin eine Münze in die ausgelegten Backwaren fällt. Sie scheint sich aber nicht dran zu stören, das Stück wird einfach dem nächsten ahnungslosen Kunden verkauft…

+++ FAKETICKER +++ FAKETICKER +++ FAKETICKER +++ FAKETICKER +++

Auf dem Computers des Enkels des Amokschützen von Landshut wurde das Killerspiel “Counterstrike” gefunden, wie die Polizei jetzt bekannt gab. Die Untersuchung dauere noch an, die Polizei könne aber nicht ausschließen, dass sich der Täter mit diesem Egoshooter-Spiel auf seine schreckliche Bluttat vorbereitet habe.

Bislang war nur bekannt, dass der 60-Jährige Mitglied in einem Schützenverein war. Ein Zusammenhang mit dem Amoklauf ließ sich daraus aber nicht ableiten, denn Schützenvereine dienen grundsätzlich nur der sportlichen Betätigung. Ihre bundesweit über 350000 friedliebenden Mitglieder sind – im Gegensatz zu Counterstrike-Spielern – in der Vergangenheit nicht durch Amokläufe, etwa an Schulen, auffällig geworden.

Politiker aller Parteien sprachen sich gegen eine Verschärfung des Waffenrechts aus, Deutschland habe bereits jetzt das strengste Waffengesetz weltweit und absolute Sicherheit könne es ohnehin nicht geben. Sie warnten davor, diese schreckliche Tat für populistische Profilierungsversuche auszuschlachten und bekräftigten ihr Eintreten für ein Verbot von sogenannten Tötungstrainingsspielen, damit solche Taten in Zukunft sicher verhindert werden könnten.

Sätze, die Sie nicht hören wollen …

… wenn Sie wegen Lumboischialgie an einem Reizstromtherapiegerät (Strom durch den Körper zwecks Nervenanregung) angekabelt sind und die Arzthelferin die Dosis (Stromstärke) hochdreht:

Komisch… so hoch war ich noch nie…

Vielleicht spinnt das Gerät, das ist heute viel benutzt worden…

Jetzt bin ich schon bei 10, da passiert immer noch nichts?

Ich hab dann mal gefragt, mit welcher Einstellung in den USA die Hinrichtungen vorgenommen werden, Continue reading

It’s not a bug, it’s a feature!

Es gibt ja Beipackzettel, die man niemals lesen würde. An … keine Ahnung … Jeans zum Beispiel. Das ist eigentlich schade, denn so entgehen einem manche Kostbarkeiten:

This garment has been thoroughly treated to give a special worn and 2nd hand appearance. Damages and irregularities of the fabric or stitching are part of the intended look!

oder:

The washed look of this garment is the result of a carefully developed dyeing process. Irregularities caused by this are intended and give this garment its unique character.

Neulich im T-Punkt

Seit ich mein Notebook habe, verlieren lange Zugfahrten etwas ihres Schreckens. Anstatt sinnlos herumzusitzen und die vorbeirasende Landschaft anzustarren oder zu versuchen, die Gespräche mitreisender Idioten zu ignorieren, kann man durchaus vernünftige Dinge tun. Mails schreiben, Texte korrekturlesen, Blogeinträge verfassen, …

Problematisch wird es, wenn man die Mails auch verschicken, die Blogeinträge auch publizieren oder zu den Texten inhaltlich recherchieren möchte. Denn dann braucht man einen Internetzugang. Zwar gibt es  gelegentlich in Bahnhofsnähe freundliche (oder ahnungslose) Anwohner, die ein unverschlüsseltes WLAN betreiben und das “WLAN im Bahnhof” löst auch ohne Anmeldung zumindest DNS-Anfragen auf, aber auf Dauer ist das nicht das Wahre.

Also versuche ich, mich über Angebote für mobiles Internet zu informieren und arbeite dazu die verschiedenen Netzbetreiber ab. Mein erster Besuch gilt einem magentafarbenen Laden…

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